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Daten

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  • Einträge können als Favoriten markiert werden
  • Einträge lassen sich vor versehentlicher Änderung/Löschung schützen
  • grafische Etikettierung, Bewertung (Sterne) und Priorisierung
  • integrierte Verleihverwaltung
  • Integration von Email und Websites direkt im Programm
  • 10 frei definierbare Zusatzfelder
  • beliebig viele Einträge in der Datenbank
  • Statusfestlegung der Einträge (Verkauft, In Besitz, Verliehen, Gesucht)
  • Klassifizierung nach eigener Definition
  • Import und Export
  • frei definierbarer Druck von einzelnen Einträgen und Listen incl. Druckvorschau
  • Druck einer Bilderübersicht
  • Suchen nach allen Einträgen
  • Sortierung nach allen Einträgen
  • Live Ermittlung von Sammlungswert und Verkaufsprofiten auch bei Abfragen

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Eisenbahnverwaltungen


  • Preußische Staatseisenbahnen mit jeweils weitgehend selbständigen Länder-Eisenbahndirektionen
  • Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen (G.Bad.St.E., 1840–1920)
  • Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen (K.Bay.Sts.B.)
  • Königlich Sächsische Staatseisenbahnen (K.Sächs.Sts.E.B.)
  • Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen (K.W.St.E.)
  • Großherzoglich Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn (M.F.F.E)
  • Großherzoglich Oldenburgische Staatseisenbahnen (G.O.E., 1867–1920)
  • Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen (ab 1866 Teil der Preußischen Staatseisenbahnen)
  • Herzoglich Braunschweigische Staatseisenbahn (ab 1870 Teil der Preußischen Staatseisenbahnen)
  • Nassauische Staatsbahn (ab 1866 Teil der Preußischen Staatseisenbahnen)
  • Anhaltische Leopoldsbahn (ab 1882 Teil der Preußischen Staatseisenbahnen)
  • Bebra-Hanauer Eisenbahn (Kurhessische Staatsbahn) (ab 1866 Teil der Preußischen Staatseisenbahnen)
  • Deutsche Reichsbahn
  • Deutsche Bundesbahn
  • Deutsche Bahn

Eisenbahn Epochen

Epoche I


Etwa 1835 (erste Dampfeisenbahnen) bis 1920. Diese Epoche wird häufig auch als „Länderbahnzeit“ bezeichnet, da es vor dem Ersten Weltkrieg nur Bahngesellschaften der einzelnen (heute Bundes-)länder gab, so etwa die Königlich Bayerische Staatsbahn, die Preußischen Staatseisenbahnen oder die Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen. Jede Bahngesellschaft verwendete ihre eigenen Hoheitszeichen und Hausfarben und lackierte die Personenwagen teilweise in verschiedenen Farben entsprechend der Wagenklassen. Dadurch waren die Züge im Vergleich zu denen späterer Epochen recht bunt. Dampfloks bestimmten damals das Bild. Erst gegen Ende dieser Epoche kamen die ersten Elektroloks auf.

Einteilung in Deutschland
Die Epoche I umfasst in Deutschland den Zeitraum von 1835 bis 1920. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode I a: 1835 bis 1875 – Anfänge
  • Periode I b: 1875 bis 1895 – Verstaatlichung der Eisenbahnen in Preußen
  • Periode I c: 1895 bis 1910 – Rasanteste Entwicklung in Bahntechnik und im Verkehrswesen
  • Periode I d: 1910 bis 1920 – Deutscher Güterwagenverband, Kriegsbetrieb und Inflationszeit

Einteilung in Österreich
Die Epoche I umfasst in Österreich den Zeitraum von 1837 bis 1920. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode I a: 1837 bis 1858 – Anfänge
  • Periode I b/c: 1858 bis 1884 – Verknüpfung der einzelnen Privatbahnen zu einem zusammenhängendem Netz
  • Periode I d: 1884 bis 1891 – Ausbau von Hauptstrecken und Lokalbahnen durch die österreichischen Staatsbahnen
  • Periode I e: 1891 bis 1913 – Verstaatlichung der Privatbahnen mit Ausnahme der Südbahn
  • Periode I f: 1913 bis 1920 – Erste elektrische Vollbahnstrecken, Umzeichnung aller Wagen auf ein neues System („Bindestrich-Nummern“)

Einteilung in der Schweiz
Die Epoche I umfasst in der Schweiz den Zeitraum von 1844 bis 1920. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode I a/b: 1844 bis 1882 – Anfänge
  • Periode I c: 1882 bis 1902 – Eröffnung der Gotthardbahn, Fusion der Westschweizer Bahnen
  • Periode I d: 1902 bis 1920 – Gründung der SBB

Epoche II


1920 (Gründung der Deutschen Reichsbahn) bis 1950. Man bezeichnet sie daher in Deutschland auch als „Reichsbahnzeit“. Das Wagenmaterial erhielt eine Einheitslackierung: Personenwagen in braungrün, Güterwagen in rotbraun. Diese Epoche war die letzte große Blütezeit der Dampflokomotiven. Da die Epoche IId genau in die unmittelbare Nachkriegszeit (Zeit des Mangels und der zerstörten Anlagen und Fahrzeuge) fällt und so etwas wohl kaum jemand nachbauen wird, dürfte diese Periode die seltenste überhaupt in der Modelleisenbahn-Szene sein.

Einteilung in Deutschland
Die Epoche II umfasst in Deutschland den Zeitraum von 1920 bis 1950. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode II a: 1920 bis 1925 – Übergang der ehemaligen deutschen Länderbahnen auf das Reich unter der dem Namen „Deutsche Reichsbahn“, Gründung der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (1924), Loks tragen noch die Länderbahnbezeichnungen und -farben
  • Periode II b: 1925 bis 1937 – Einführung der einheitlichen Lokomotivanstriche (z.B. bei Dampfloks das noch heute bekannte schwarz/rot, Einführung des einheitlichen Nummernplanes, Elektrifizierung in Süddeutschland)
  • Periode II c: 1937 bis 1950 – Verstaatlichung als „Deutsche Reichsbahn“, Anschluss Österreichs und Eingliederung der BBÖ, Reichsadler an Triebfahrzeugen und Reisezugwagen, Kriegszeit, frühe Nachkriegszeit, Mangel und Hamsterzüge, Ende mit Gründung der Deutschen Bundesbahn in Westdeutschland bzw wieder eigenständiger Betrieb in der DDR

Einteilung in Österreich
Die Epoche II umfasst in Österreich den Zeitraum von 1920 bis 1945. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode II a: 1920 bis 1928 – Übergang von der k.k.St.B. auf die BBÖ, Übernahme der Südbahn und der Niederösterreichischen Landesbahnen in den Staatsbetrieb
  • Periode II b: 1928 bis 1938 – Einsatz von Lichtsignalen, großzügige Beschaffung von rollendem Material
  • Periode II c: 1938 bis 1945 – Übernahme der österreichischen Bundesbahnen durch die Deutsche Reichsbahn

Einteilung in der Schweiz
Die Epoche II umfasst in der Schweiz den Zeitraum von 1920 bis 1945. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode II a: 1920 bis 1928 – Elektrifikation der Hauptstrecken, SBB-Lokomotiven braun lackiert
  • Periode II b: 1928 bis 1937 – Elektrifikation von Ergänzungsstrecken und Schmalspurbahnen, SBB-Lokomotiven grün lackiert, Inbetriebnahme Ae 4/7
  • Periode II c: 1937 bis 1945 – Inbetriebnahme der roten Pfeile (ab 1935), Mangelwirtschaft während des Krieges, Verschwinden der meisten Dampfloks aus Mangel an (zu importierender) Kohle

Epoche III


1945/1949 Gründung der Deutschen Bundesbahn sowie der Deutsche Reichsbahn in der DDR bis 1970. Wie im täglichen Leben spricht man auch bei der Modellbahn von der „Nachkriegszeit“ und der Wirtschaftswunderzeit. Charakteristisch für diese Epoche war ein extrem durchmischter Fahrzeugpark. Vorkriegsmaterial wurde - soweit noch vorhanden - weiterhin eingesetzt, aber allmählich durch Neubauten ersetzt. Die Dampfloks waren noch längst nicht verschwunden, ihre Blütezeit ging aber langsam zu Ende, denn nach dem Krieg wurden im Wesentlichen nur noch Diesel- und Elektroloks gebaut und die Dampfloks nach und nach ausgemustert. Die Fahrzeuge tragen noch die altbekannten Nummern sowie die vorgestellten Buchstaben bei den neuen Traktionsarten (E bei Elektroloks, V bei Verbrennungsfahrzeugen, etc)

Einteilung in Deutschland
Die Epoche III umfasst in Deutschland den Zeitraum von 1949 bis 1970. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
West
  • Periode III a: 1949 bis 1956 – Aufschrift „Deutsche Bundesbahn“
  • Periode III b: 1956 bis 1970 – Aufschrift „DB“ (der sogenannte Keks), Klassenreform (Abschaffung der 3. Klasse)
Ost
  • Periode III a: 1949 bis 1956 – Wiederaufnahme des Betriebes nach dem Krieg
  • Periode III b: 1956 bis 1970 – Klassenreform (Abschaffung der 3. Klasse), Dreilicht-Spitzensignal

Einteilung in Österreich
Die Epoche III umfasst in Österreich den Zeitraum von 1945 bis 1970. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode III a: 1945 bis 1952 – Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg
  • Periode III b: 1952 bis 1956 – Neukennzeichnung des Fahrzeugparks ab 1953
  • Periode III c: 1956 bis 1970 – Aufhebung der 3. Wagenklasse, Änderung der Bezeichnung von BBÖ auf ÖBB (1956)

Einteilung in der Schweiz
Die Epoche III umfasst in der Schweiz den Zeitraum von 1945 bis 1970. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode III a: 1945 bis 1956 – Inbetriebnahme der Städteschnellzüge mit Leichtstahlwagen und Re 4/4 I , Ende des Plandampfbetriebs
  • Periode III b: 1956 bis 1970 – Aufhebung der 3. Wagenklasse, Inbetriebnahme der Ae 6/6, der RBe 4/4 EW I / II

Epoche IV


1965/1970 (Einführung einheitlicher UIC-Nummern) bis 1990. Im Fernverkehr prägten TEE- und InterCity-Züge im neuen Farbschema rot/beige und ozeanblau/beige das Bild. Die letzten Dampfloks werden aus dem Regelbetrieb genommen. In der DDR werden die Dampfloks weiterhin eingesetzt (bis 1988). Auch hier werden verschiedene Zugarten erstellt wie der Städte- und InterExpress.
Die Problematik der nicht scharf abgrenzbaren Epochen wird an dieser Stelle besonders deutlich ersichtlich. So überschneidet sich hier die Definition der letzten Periode der Epoche III (IIIc bis 1970) mit der Definition der ersten Periode der Epoche IV (IVa von 1965 bis 1970). Als sicherstes und eindeutiges Kennzeichnungsmerkmal der Veränderung gilt das 1968 neu eingeführte Kennzeichnungssystem („Computernummer“) für Triebfahrzeuge. Alle anderen Abgrenzungsmerkmale besitzen einen fließenden Übergang.

Einteilung in Deutschland
Die Epoche IV umfasst in Deutschland den Zeitraum von 1965 bis 1990. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
West
  • Periode IV a: 1965 bis 1970 – UIC-Nummern, Computernummern bei Loks
  • Periode IV b: 1970 bis 1980 – Einklassiger IC (statt des TEE), Aufkommen der Lackierung blau/beige
  • Periode IV c: 1980 bis 1990 – Erste orientrote Triebfahrzeuge, Auftritt des Inter City Experimental, Abstellung der letzten Vorkriegslokbaureihe BR 194
Ost
  • Periode IV a: 1965 bis 1970 – UIC-Nummern, Computernummern bei Loks
  • Periode IV b: 1970 bis 1980 – Neues Farbschema für Loks (rot bzw. orange)
  • Periode IV c: 1980 bis 1990 – Neues Farbschema für Personenwagen

Einteilung in Österreich
Die Epoche IV umfasst in Österreich den Zeitraum von 1970 bis 1990. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode IV a: 1970 bis 1975 – Großzügiger Neubau von Lokomotiven und Triebfahrzeugen
  • Periode IV b: 1975 bis 1980 – Beginn der „bunten“ Lackierung
  • Periode IV c: 1980 bis 1990 – Ablösung der grünen Farbgebung durch freundlich erscheinende Farben, Neubau-Reisezugwagen ersetzen die zweiachsigen Wagen

Einteilung in der Schweiz
Die Epoche IV umfasst in der Schweiz den Zeitraum von 1970 bis 1990. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode IV a: 1970 bis 1980 – Inbetriebnahme der EW III
  • Periode IV b: 1980 bis 1990 – Inbetriebnahme der EW IV

Epoche V


1990 (Vereinigung DB/DR, Beginn des Hochgeschwindigkeitsverkehrs) bis 2005/06. Die Bahn wird durchgängig privatisiert. Durch immer neue Mitbewerber, die jeweils eigene Fahrzeuge in ihren Hausfarben betreiben, entstand auf Europas Bahngleisen eine ungeheure Farbenvielfalt. Der schon vor Jahrzehnten in Amerika entstandene Trend, die glatten Seitenflächen von Loks und Güterwagen für Werbeaufdrucke zu vermieten, schwappt in den 90ern nach Europa, was noch einmal für eine Zunahme der Fahrzeugvielfalt sorgt. Neue internationale Fernverkehrszüge (z. B. EuroCity, InterCityNight) sowie Mehrsystem-Elektroloks, die ohne technische Anpassungen freizügig zwischen vielen unterschiedlichen Ländern verkehren können, bestimmen zunehmend das Bild auf Europas Bahnstrecken.

Einteilung in Deutschland
Die Epoche V umfasst in Deutschland den Zeitraum von 1990 bis 2006. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode V a: 1990 bis 1994 – „Die Deutschen Bahnen“ - das nebeneinander der 2 Bahngesellschaften, teilweise noch der Epoche IV zugeordnet
  • Periode V b: 1994 bis 2000 – Gründung der Deutsche Bahn AG und neues DB-Signet
  • Periode V c: 2000 bis 2006 – Personenverkehr überwiegend mit Triebwagen und Wendezügen ,Rückzug der Bahn aus der Fläche

Einteilung in Österreich
Die Epoche V umfasst in Österreich den Zeitraum von 1990 bis 2005. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Periode V a: 1990 bis 2000 – Doppelstockwagen, Farbgebung der Fahrzeuge mit hellen großen Flächen für Werbeeinsätze
  • Periode V b: 2000 bis 2005 – Einsatz von Doppelstockwagen und Wendezügen, Einsatz von ICE-Garnituren der DB AG, Aufkommen der verkehrsroten Farbgebung

Einteilung in der Schweiz
Die Epoche V umfasst in der Schweiz den Zeitraum von 1990 bis 2005. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
Periode V a: 1990 bis 2000 – Neues Nummernschema für neue SBB-Lokomotiven, Inbetriebnahme Re 460
Periode V b: 2000 bis 2005 – Freier Netzzugang von privaten Gesellschaften, Wegfall der Bahnpost

Epoche VI


Ab 2007
Beim Vorbild gibt es jetzt eine neue Beschriftungsrichtlinie für Wagen, durch die die UIC-Nummern nicht mehr die Bahn sondern das Land kennzeichnen: aus „80 DB“ wird „80 D-DB“. Bei Loks wird jetzt eine 12-stellige UIC-Nummer ähnlich der von Wagen angeschrieben. Neben den traditionellen Bahngesellschaften wird das Schienennetz von zahlreichen Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) sowohl national als auch international befahren. Die gemeinsame Bewirtschaftung von Güterwagen (RIV und OPW) ist aufgehoben. Der Rückgang des Güterverkehrs in der Fläche geht einher mit dem Rückbau von Güterverkehrsanlagen und Rangierbahnhöfen. Es überwiegen Trieb- und Wendezüge im Reiseverkehr und Ganzzüge im Güterverkehr.
Ab dem Jahr 2009 werden bei Modellbahn-Herstellern Modelle mit der neuen Nummer als Epoche VI gekennzeichnet.

Deutschland
Die Epoche VI umfasst in Deutschland den Zeitraum ab 2007. Sie ist durch folgende Gegebenheiten gekennzeichnet:
  • 12-stelliges Nummernschema ohne einheitlich gestaltete Erkennungsanschriften
  • Unabhängig von der Infrastruktur agierende Bahnunternehmen
  • Kein einheitliches Farbkonzept
  • Rückbau oder Offenlassung entbehrlicher Infrastruktur
  • Konzentration des Güterverkehrs auf Verkehrszentren

Österreich
Die Epoche VI umfasst in Österreich den Zeitraum ab 2005. Sie ist durch folgende Gegebenheiten gekennzeichnet:
  • Fahrzeuge der Nachkriegsgeneration werden ausgemustert
  • Neukennzeichnung der Fahrzeuge mit Ländercode und EVU-Kennzeichen
  • Umstellung des Nahverkehrs auf die Triebwagengeneration Talent

Schweiz
Die Epoche VI umfasst in der Schweiz den Zeitraum ab 2005. Sie ist in folgende Perioden unterteilt:
  • Inbetriebnahme neuer Schnellfahrstrecken
  • Rückbau von Güteranlagen an kleineren Bahnhöfen
  • Überwiegender Einsatz von Wende- oder Triebzügen
  • Einsatz ausländischer Mehrssystemlokomotiven im Transit-Verkehr

Modelleisenbahnhersteller


A
Arnold (Unternehmen)
Atlas Model Railroad
Auhagen (Modellbahn)
B
BEMO Modelleisenbahn
Billerbahn
Bing (Unternehmen)
Brawa
Bub (Spielwarenhersteller)
Buco (Modelleisenbahn)
D
Johann Distler
E
Egger-Bahn
Electrotren
ETS Praha
F
Gebrüder Faller
Fleischmann (Unternehmen)
Frateschi
G
Gogtram
Graupner Modellbau
Gützold
H
HAG Modelleisenbahnen
H (Fortsetzung)
Hamo
Hornby Railways
I
Ibertren
J
Jouef
K
KATO
Kibri
Klein Modellbahn
Kleinbahn (Modelleisenbahn)
Konrad Dressler
L
L. Herr KG
Lehmann-Groß-Bahn
Liliput (Modelleisenbahn)
Lima (Modelleisenbahn)
M
Märklin
Mehano
Merker und Fischer
Metallwarenfabrik Stadtilm
Modelleisenbahn Holding
N
Noch
P
Piko
POLA (Modelleisenbahnzubehör)
Prefo
R
Rivarossi
Roco
Rokal
Röwa
RS (Dr. Rudolf Spitaler)
S
Schicht (Modelleisenbahn)
Seuthe-Dampfgeneratoren
T
Thiel (Modelleisenbahn)
Tillig
Trix
U
Uhlenbrock Elektronik GmbH
V
Vau-pe
Vollmer (Modelleisenbahnzubehör)
W
WESA
Wm. K. Walthers
Wolfgang Lemke GmbH
Z
Zeuke

Modelleisenbahn Spuren


Gebräuchliche Nenngrößen, Maßstäbe und Spurweiten


Die wichtigsten in Europa normierten Nenngrößen mit deren Maßstäben und Spurweiten:


Nenngröße Maßstab Spur Bezeichnung Spurweite Verbreitung
2 oder II
(gesprochen: „Zwei")
1:22,5 II
IIm
IIe
IIi
Normalspur
Meterspur
Schmalspur
Industriebahn
64 mm
45 mm
32 mm
22,5 mm
IIm ist eine verbreitete Spurweite für Gartenbahnen, weshalb sie auch als Nenngröße G bezeichnet wird. Andere Spurweiten sind eher selten.
1 oder I
(gesprochen: „Eins")
1:32 I
Im 
Ie
Ii
Normalspur
Meterspur
Schmalspur
Industriebahn
45 mm
32 mm
22,5 mm
16,5 mm
Größte in Großserie hergestellte Regelspurmodellbahn.
0
(gesprochen: „Null")
1:48,
1:45,
1:43,5
0
0m
0e
0i
Normalspur
Meterspur
Schmalspur
Industriebahn
32 mm
22,5 mm
16,5 mm
12 mm
Heute in Europa vorwiegend in Vereinen und auf Modulanlagen zu finden. In Nordamerika ist die Nenngröße 0 aber nach wie vor weit verbreitet.
Um den 2. Weltkrieg herum war sie ähnlich der heutigen Nenngröße H0 weit verbreitet.
S früher auch: H1
(gesprochen: „Ha-Eins" oder „Halb-Eins")
1:64 S
Sm
Se
Si
Normalspur
Meterspur
Schmalspur
Industriebahn
22,5 mm
16,5 mm
12 mm
9 mm
Hatte in Europa ab den 1950er bis hinein in die 1980er Jahre eine gewisse Verbreitung. In Nordamerika mit einem kleinen Marktanteil nach wie vor erfolgreich verbreitet.
H0
(gesprochen: „Ha-Null" oder „Halb-Null")
1:87 H0
H0m
H0e
H0i
Normalspur
Meterspur
Schmalspur
Industriebahn
16,5 mm
12 mm
9 mm
6,5 mm
In Europa, zusammen mit der in Großbritannien anstelle der Nenngröße H0 gängigen Nenngröße 00, die mit Abstand verbreitetste Nenngröße. In Nordamerika ebenfalls weit verbreitet.
TT („TableTop") 1:120 TT
TTm
TTe
TTi
Normalspur
Meterspur
Schmalspur
Industriebahn
12 mm
9 mm
6,5 mm
4,5 mm
In Nordamerika entwickelt, in Osteuropa und den neuen Bundesländern Deutschlands verbreitet. In Westeuropa, Nordamerika und Japan seltener.
N 1:160 N
Nm
Ne
Normalspur
Meterspur
Schmalspur
9 mm
6,5 mm
4,5 mm
In Europa, Japan und Nordamerika verbreitet.
Z 1:220 Z
Zm
Normalspur
Meterspur
6,5 mm
4,5 mm
In Westeuropa, Japan und Nordamerika verbreitet.

Weitere Stichwörter zum Produkt


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